Nach dem ersten Blog-Post zu unserem Google-Besuch (in dem der Fokus auf dem Termin-Kontext lag) hier der zweite Teil — konkreter, hands-on, aus Team-Perspektive: Was wir aus Mountain View für unsere Workspace-Kunden mitgebracht haben.
Was uns am meisten beeindruckt hat
Google Workspace ist gerade in einer Umbau-Phase. Was vor drei Jahren ein solides Kollaborations-Tool war, wird jetzt sukzessive zu einer KI-getriebenen Produktivitäts-Plattform. Gemini for Workspace ist der sichtbare Ausdruck davon — aber unter der Oberfläche passiert deutlich mehr: tiefere Integration zwischen Workspace-Apps, verbesserte Suche und Wissensverdichtung, deutlich erweiterte Automatisierungs-Möglichkeiten (auch für Nicht-Entwickler via AppSheet).
Was Cloudunify-Kunden davon haben
Für unsere Bestandskunden bedeutet das: Wir bereiten euch aktiv auf die nächste Welle vor. Konkret arbeiten wir gerade mit mehreren Kunden an drei Schwerpunkten:
- Gemini-Rollout-Konzepte: Wie führt man Gemini in einem größeren Unternehmen ein, ohne dass Datenschutz-Themen im Weg stehen und Anwender überfordert werden?
- AppSheet für Business-Prozesse: Low-Code-Anwendungen mit direktem Google-Sheets-Backend — perfekt für Prozesse, die zu klein für Odoo, aber zu groß für Excel sind.
- Workspace-Security-Reviews: Passkeys, DLP, Vault, Audit-Logs — der ganze Compliance-Stack braucht in einer KI-Welt eine Frischzellenkur.
Warum wir dort waren
Als Google-Workspace-Partner haben wir regelmäßig Zugang zu Product-Roadmap-Details, Partner-Trainings und Rückkopplungs-Terminen. Diese Reise war eine Kombination aus allen dreien. Und wir haben dort auch das Feedback unserer DACH-Kunden direkt an das Product-Team weitergegeben — insbesondere zu Themen wie Datenlokation und DSGVO-Standardisierung.
Fazit
Workspace bleibt einer der zentralen Bausteine im Cloudunify-Portfolio. Wer heute mit Workspace arbeitet, sollte in den nächsten 12 Monaten aktiv gestalten — nicht abwarten. Wir helfen dabei.