Es gibt Bilder, die eine Geschichte in einer einzigen Aufnahme erzählen. Dieses ist eins davon: Manfred Schmid, Cloudunify-CCO und Gesellschafter, und Fabien Pinckaers, Gründer und CEO von Odoo — Seite an Seite auf einem der Odoo-Highlight-Events des Jahres.
Was hinter dem Bild steckt
Die Odoo-Community ist bekannt für ihre Offenheit — Fabien Pinckaers ist einer der wenigen CEOs eines Software-Unternehmens in Odoo's Größenordnung, der auf jeder größeren Konferenz noch selbst mit Kunden und Partnern spricht. Aber echte, dauerhafte Nähe entsteht nicht aus Höflichkeitsterminen. Sie entsteht aus jahrelanger, erfolgreicher Umsetzung — Projekt für Projekt, Kunde für Kunde.
Warum das für Kunden zählt
Ein persönlicher Draht zum Odoo-Gründungs- und Führungsteam ist kein Selbstzweck. Er hat konkrete Konsequenzen für die Art, wie wir arbeiten:
- Schnelle Eskalation: Wenn ein technisches Problem in einem Odoo-Modul auftaucht, das Standard-Support nicht in vernünftiger Zeit lösen kann, haben wir kurze Wege zu den Menschen, die das Modul gebaut haben.
- Roadmap-Einfluss: Feature-Wünsche aus unseren Kundenprojekten landen nicht in einem anonymen Ticket-Pool. Sie werden auf Managementebene diskutiert — wenn sie relevant genug sind.
- Frühe Sichtbarkeit: Wir wissen Monate vor der Öffentlichkeit, was in Odoo als Nächstes kommt, und können Kunden-Roadmaps entsprechend gestalten.
Was Vertrauen konkret bedeutet
Cloudunify ist ein mittelgroßer Odoo-Partner im DACH-Raum — nicht der größte, aber einer der aktivsten. Was uns von reinen Umsetzungs-Partnern unterscheidet: Wir tragen Themen zurück. Ehrliches Feedback aus dem DACH-Markt (Datenschutz, DACH-Buchhaltung, EDI-Standards, KI-Regulierung), aus dem Fertigungs- und Handelsalltag. Genau dieses Feedback ist es, das Fabien Pinckaers uns wieder auf die Bühne holt.
Und in Zukunft?
Wir bauen die Beziehung weiter aus — nicht als Selbstzweck, sondern weil unsere Kunden davon profitieren.